Alles für den Haushalt im Internet

Gibt es etwas, was man bei eBay nicht kaufen kann?

Gibt es etwas, was man bei eBay nicht kaufen kann?
Wahre gastfreundschaft
“[…]und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen. Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter sich zu und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel! Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches eingegangen.”
1 Mose 19,5-8
Für menschen, die in einer kultur aufwachsen in der es völlig normal ist bewohner anderer siedelungen umzubringen, ist es schwer diese liebgewonnene angewohnheit abzulegen. Kulturelle items, die uns in früher kindheit nahegebracht wurden, zweifeln wir selten an. Wenn also ein Elter einem kind empfiehlt keine dieser lustigen rohrreiniger-kügelchen zu sich zu nehmen, hat das kind zwei möglichkeiten: Den rat zu beherzigen oder zu überprüfen ob die körperliche manifestation des eigenen genoms vielleicht doch ganz gut mit einer natrumhydroxydreichen ernährung umgehen kann.
Dieserlei entscheidungen treffen menschen ihr ganzes leben. Die erfahrung von anderen durch wissensvermittlung und nachahmung zu übernehmen ist hauptbestandteil kultureller tradierung und ermöglicht menschen und einigen wenigen anderen organismen auf diesem planeten, die doch etwas langsam voranschreitende anpassung der “hardware” - also unserer DNA - an die umgebenden verhältnisse mit optimierung unserer “software” - der kultur - zu beschleunigen.
Huch, bin ich doch glatt wieder abgeschwiffen. Eigentlich wollte ich nur etwas zu bibel schreiben aber schon mit der einleitung könnte man ein ganzes buch füllen. Also lasse ich mal die einleitung weg und schreibe nur das wesentliche:
Die bibel hat für mich in etwa den gleichen wahrheitsgehalt wie ein beliebiger band “Harry Potter”. Das heilige buch hat aber leider nur die literarische qualität einer google-übersetzung. Begebenheiten werden andauernd wiederholt und dem leser werden die unterhaltsamen blood-and-gore-passagen durch unverständliche sprache vergällt.
Habe eben die waste-ink-absorber meines canon pixma ip4200 ausgewaschen. Und so sieht man nach einer solchen aktion aus:


Aus “auf einen Blick” Nr. 53 / 23.12.09 S.88
So, so frau Esmeralda, der seltsame gegenstand ist also wegen der unerklärlichen strahlung unscharf und zieht geld an, wie ein magnet eisen anzieht. Ich habe auch einen gegenstand der geld anzieht und nicht unscharf ist. Und zu allem überfluss zieht er auch eisen an wie ein magnet. Manche esoterik-”experten” sagen auch, dass er gegen migräne hilft und das wasser entkalkt. Das halte ich allerdings für eher unwahrscheinlich. Mit dem geld- und eisenanziehen hat der seltsame gegenstand schon genug zu tun - er kann sich ja nicht um alles kümmern. Aber eines kann dieser gegenstand, was ihr gegenstand nicht kann: Mit hilfe dieses seltsamen gegenstandes und seiner recht erklärbaren strahlung und einer seltsamen mikrowelle kann man… Nein, dass schreibe ich nur den menschen KOSTENLOS, der mir 5 euro zusenden.
Aber eines kann ich schreiben: Dieser seltsame gegenstand, der geld und eisen anzieht wie ein magnet, ist ein magnet. Genauer gesagt ein kräftiger neodym-magnet aus dem magnetladen, aus dem ich alle meine magnete beziehe.

Doch zurück zum Glücks-Aktivator: Das erste bild zeigt nur einen ausschnitt der ganzseitigen anzeige in “auf einen Blick”. Darin heisst es:
“Dieses großzügige Angebot muss auf die Leser dieser Zeitschrift beschrankt sein,[…]”
Und vielleicht auch auf die leser einer anderen zeitschrift - gut, wenn man da nicht den namen des druckwerks nennt - dann braucht man die werbeanzeige nicht noch extra anzupassen. Oder wollen die zeitschriften vielleicht gar nicht, dass man ihren namen in einer werbeanzeige nennt?
Ein wirklich exklusives angebot für einen kleinen kreis bei einer zeitschrift mit einer reichweite von 2.93 millionen menschen…
“Sie haben sicherlich bereits von meinen außergewöhnlichen Fähigkeiten gehört.”
Ähm - nein, habe ich nicht.
“Ich werde laufend von wichtigen Persönlichkeiten der Geschäftswelt und des Showbusiness um Hilfe ersucht.”
Ich vermute darunter waren auch einige bänker und politiker.
“Ich hatte schon zahlreiche Auftritte im Fernsehen. Mein Name ist schon allein die Garantie für meine Seriosität.”
Oh, ja, genau, wer im fernsehen war ist bestimmt wichtig und vertrauenswürdig. Und wie bitte soll ein name seriosität garantieren?
“[…]Es gibt keinen Haken bei diesem kostenlosen Angebot.”
Eine frage, die ich mir schon lange stelle ist: Warum schreiben leute sowas? Warum heisst der apfelsaft “Beckers bester” und warum steht an der seite des flaschenlabels auch noch ein “köstlich”? Kann man in so einer situation etwas anderes schreiben? Nein! Also kann man es weglassen!
Was auf einer saftflasche werberisch die qualität betonen soll, wirkt bei einer anzeige wie der von Maria Esmeralda nur verdächtig. Das ist jedoch allein meine schuld. Als engstirniger ungläubiger wirkt für mich alles verdächtig, was mit einem bild einer vor einer glaskugel sitzenden frau an einem tisch voller tarot-karten illustriert wird.
“Ich, Maria Esmeralda, werde Ihnen meine grenzenlose Großzügigkeit beweisen.”
Grosszügig ist sie wirklich. Ich habe was zu schreiben und für die werbeanzeige hat Maria 35261 euro hingeblättert. Das mit dem geldmagnet scheint bei ihr ja zu funktionieren.
Und so zieht sich der text mit viel lull-blah, bis ich endlich erfahre, was es mit diesem glücks-aktivator auf sich hat:
“Es handelt sich dabei um einen sehr mächtigen esoterischen Gegenstand, der von den Alchimisten des 13. Jahrhunderts hergestellt wurde.”
Sieh an! Da scheint ja wirklich expertenwissen drinzustecken. Dieser gegenstand ist doch sicherlich wertvoll, wenn nicht unbezahlbar?
“Dieser Gegenstand ist unbezahlbar.”
Tatsächlich! Die mit dem namen kommende seriosität schliesst natürlich auch eine expertise in der wertmessung eines mächtigen esoterischen gegenstandes ein. Aber was kann das ding denn jetzt?
“Er ist genauso wirksam bei der Bekämpfung eines schlechten Schicksals wie beim Auffangen positiver Wellen.”
Sozusagen ein schicksalsschild mit antenne? Und was ist jetzt eine positive welle? Wechselstrom nach gleichrichter am pluspol? Ich glaub nicht, dass man da noch von welle sprechen kann. Oder ist es gar ein orgonakkumulator im kleinformat?
Ich werde es nie herausfinden, denn sonst wäre diese werbeanzeige bestimmt nicht hier unter dem label “bullshit des tages” gelandet.
Das könnte man jetzt als versuch missverstehen, spams und viren direkt über die unternehmens-website zu verbreiten.

Wie man aber nach dem zweiten gedanken vermutet, ist es (nur) eine warung vor im umlauf befindlichen emails, die sich als von DHL kommend ausgeben und etwas malware als anhang enthalten. Also aufgepasst liebe DHL-kunden!
Ach ja, wo ist eigentlich mein paket? Im sendungsstatus heisst es ” Die Sendung wird dem Empfänger voraussichtlich heute zugestellt.” - und es ist schon zwanzig vor sechs.

Da lutscht der kleine bub am daumen und kaum will er es nicht sein lassen, kommt sauseschnell der mann mit der grossen schere und schneidet ihm die daumen ab. Welch fröhliche erzählung aus dem Struwwelpeter von Dr. Heinrich Hoffmann.
Heute erzieht man die kinder nicht mehr so brachial mit körperstrafen, bzw. dessen verstümmelung, sondern verkrüppelt lieber die psyche der kleinen - aber ähnlich drastisch.
Die “ganze” geschichte gibts hier noch mal in kurzversion zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=MjJHNFbcQ4s
Heute ereilte mich ein schreiben der Webseuche Websuche Search Technology GmbH & Co. KG aus Osnabrück mit dem spannenden betreff “Rechtliche Klärung wegen tamagothi.co.de”. Im scheiben wird nachfolgend suggeriert .co.de sei eine art TLD, die jetzt vergeben werde und man müsse sich beeilen sich die eigene domain auch mit .co.de am ende zu sichern.
In wirklichkeit ist co.de natürlich eine ganz normale de-domain, die ja inzwischen auch nur zwei zeichen lang sein dürfen. Die Websuche Search Technology GmbH & Co. KG versucht nun mir eine subdomain für nur 99 euro pro jahr anzudrehen, da ich mit “www.tamagothi.de eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt” betreibe - selten so gelacht.
Da sich Basic Thinking schon mit dem thema befasste, brauche ich nicht viel mehr dazu zu schreiben. Ausser: .tamagothi.de-domains (nutzen sie die bekanntheit einer der wichtigsten seiten im deutschen markt!) gibts jetzt für nur 98 euro/jahr - jetzt zugreifen und bestellen!
Nachtrag zu “Flache Sache“:
Bei der durchsicht anderer geräte sprang mir folgendes ins auge:

An der stelle, wo das herstellerlogo sein sollte, ist nur - schön auffällig - “DUMMY” zu lesen. Irgenwas scheint da gehörig schief gelaufen zu sein.

Der fernseher meiner mutter ist kaputt und ein neuer soll her. Als technikbeauftragter möchter ich mich natürlich vorab über das preisniveau und ausstattungsmerkmale möglicher kandidaten informieren und besuchte deshalb u.a. die seite von saturn. Nebenbei sei erwähnt, dass beim kauf von technischen geräten geiz genau so kontraproduktiv ist, wie das abfotographieren eines fernsehers von der seite. Egal wie toll flach das gerät sein mag: ich betrachte es doch meist von vorn, wenn es bei mir zuhause rumsteht. Von der seite aus gesehen hat man selbst bei der grössten bilddiagonale und full-HD keinen ansprechenden fernsehgenuss.
Doch dieses bild war ja nur in der schnellansicht. Mal sehen was die seite mit den produktdetails zu tage fördert:

Ok, das gleiche - nur etwas grösser. Überflüssig zu sagen, dass es keine weiteren produktbilder gibt. Die zoom-funktion auf der rechten seite zeigt übrigens - man hat es schon fast erwartet - die gleiche ansicht, nur ganz gross eben.
Von den technischen daten her, scheint es ein recht brauchbares gerät zu sein. Und noch eine kleine randnotiz: Jetzt, wo videotext schon recht obsolet erscheint, haben die fernsehhersteller endlich ausreichend speicher für videotext-seiten eingebaut. Ich hab werte zwischen 1000-2000 seiten gelesen. Nach jahrzehnten des ewigen wartens auf den VT endlich genug speicher - wenn auch etwas zu spät.
Gefunden bei processlibrary.com:

Sicher, dafür ist eine OCR nicht gemacht. Meine krakelige handschrift kann ich ja kaum selber entziffern - und vor allem dann, wenn es nur notizzettel sind.
Ich bin grad dabei eine OCR auszutesten. Die programme sind in den letzten jahren wirklich brauchbar geworden. Gescannte zeitung - kein problem, selbst mit fettflecken und durchscheinender rückseite. Und auch die winzigen zahlenkolonnen unter werbeanzeigen - kein problem. Und wenn man das programm nicht zurückhält, erkennt es sogar textfragmente in fotographien, wie z.b. den aufdruck auf einer schweinegrippe-impfspritze.
Spasseshalber habe ich es dann mal mit meiner handschrift versucht. Und hier ist das ergebnis:
j^-^^jjj^^jjjl
!&**
*-H^ -t-M^Uta^ V..W
yT u^
|W): föftX^
(6^/\L~rAKao^ i SOuvWtW^. ^oocc^ ^5<bT^^^’
-^
- I/o rOsD®.^^
>^v\
\ Wtx- go^V» c)^s fes<^ “: U^S ~~~ J&
-Ä*SIWÖ
<^JÖuV^
k*\/fc<&e:
V.
J
l.
^CtÄkÄV cjU- Y\$»-^Mä”A ^II?*-”~5&V) / /_.
&* <^>(^) c^r,\. -> ; ^ ^
WL4*W&D
NV
^^W ^wVfeV ^t^^u
-5>
rüreAS *^ß)eT
utf
>vf
srvÄ*”-
^
\ r
VW*
“K
‘o-
tf
A^
N!7
V1 ‘ ^ \
VN /O/p (AVt^l^^h^j
So sah das früher aus, wenn das modem falsch eingestellt war oder der hörer vom telefon nicht korrekt in den akkustikkoppler gedrückt war.

Google bietet im calender die option der SMS-benachrichtung. Dazu gibt es eine liste mit den unterstützten carriern der einzelnen länder. Und genauso wie ich calender mit k schreibe und das deutsche wort carrier verwende, so hat google “deutschland” unter dem buchstaben “g” einsortiert.
Ungarn steht übrigens unter “H”, Zypern unter “C” und Österreich - wie erwartet unter “A”
Merke: Wenn du eine alphabetische liste von ländernamen vom englischen ins deutsche übersetzt, sortier sie danach.
twitterfeed.com erstellt tweets oder facebook-status-updates aus den meldungen eines RRS-feed, zum beispiel vom eigenen blog. Dabei gibt es zahlreiche einstellungsmöglichkeiten z.B. für die frequenz der updates, prefix und suffix für die tweets etc. Mehrere feeds und mehrere twitter-accounts sind möglich.
Und diesen kleinen beitrag schreibe ich eigentlich nur, um das ganze auszutesten.
Heute morgen erhielt ich eine mail eines mannes aus Österreich, der mich bat, ihm keine spam-mails mehr zu senden. Da hat vermutlich mal wieder einer dieser spammer dieses blog gefunden und im impressum mal meine mailadresse abgetippt und sich einen kleinen scherz damit erlaub. So ein schelm!
Es folgt meine ganz persönliche nachricht an diesen und alle anderen lustigen spammer dort draussen: Ällabätsch! Glaubt ihr das hat erfolg? Nur weiter so, ich sammle diese mails und briefe inzwischen und wir hören nicht eher auf über euren dreck zu schreiben, bis mir leute aus der ganzen welt geschrieben haben, aus allen anerkannten und nicht anerkannten ländern! Und da ihr nicht lieb zu uns wart, wünsche ich euch zur bestrafung hodenkrebs, links und rechts, mit melonengrossen tumoren.
So aber genug davon, ich muss noch ins online-casino, um mir das geld für meine \/14gr4 zu verdienen.
Ein nachtrag zu Darstellen/Fell-Antriebe: Habe die software wiedergefunden, sie heisst FreshUI von FreshDevices.com.

Vor einiger zeit hat das hannoversche nahverkehrsunternehmen üstra seine alten fahrkartenautomaten (tix genannt) gegen neue austauschen lassen. Grosse schränke mit touch-screen, diversen zahlungsmöglichkeiten und rthymischen klackern der münzeinwurfseinheit, wenn etwas kaputt ist.
Meine wartezeit in der kälte versüsste mir eben einer dieser automaten durch seinen ausführlichen neustart. Huch, welch überraschung, Höft und Wessel, der hersteller der automaten setzt auf windows XP. In der frühen startphase bekam ich ab und zu den mauszeiger zu sehen, der sich auch ohne probleme per touch-screen steuern liess. Dann kurz eine konsole mit viel zu vielen meldungen. Einen augenblick war auch die taskleiste mit start-button zu sehen, diese wurde jedoch schnell vor meinem unerlaubten zugriff in sicherheit gebracht.
Es folgten einige vollbildschirm-grafiken mit werbung für den hersteller und ähnlichem, die mehrmals kurzzeitig von etwas überdeckt wurden, was aussah, wie eine animation beim minimieren von fenstern.
Der eindruck eines zusammengeschusterten systems würde sicherlich von den entwicklern gezielt heraufbeschworen um vom grundsoliden kern von hardware und software des automaten abzulenken. Und die bedenklich lange startzeit von über fünf minuten rührt bestimmt daher, dass die automaten im hintergrund für die medizinische grundlagenforschung rechenzeitintensive proteinfaltungssimulationen ausführen und so zum wohle der menschheit kaum noch zum fahrkartenverkauf kommen.
Ein kleiner schritt für die fahrkartenautomaten entwickelnden philantropen hinter diesem projekt, ein grosser schritt für das gesamte universum.
Ach ja:
Die zeit der laubgebläse hat begonnen und die besitzer dieser höllenmaschinen müssen wieder zu nachtschlafender zeit der ganzen welt mitteilen, dass sie eine solche knatterkiste besitzen. Diese verfluchten stinkmorcheln sollten verboten werden.
Ich kann mir in meiner kühnsten phantasie nicht ausmalen, wie viele tausend tonnen laub nun täglich in der bundesrepublik durch die gegend gepustet werden. Und das ganz nur, damit sie nach zehn minuten verweilzeit auf dem ihnen zugewiesenen haufen, vom wind wieder in alle himmelsrichtungen verteilt wird. Denn wer will denn nach dem bequemen zusammenpusten den scheiss wegräumen? Das macht doch niemand!
Hauptsache die nachbarn sind unsanft aus ihren träumen in den knatternden morgen katapultiert worden.
Ach ja, teil zwei:
Ich sah heute eine grosse versammlung von dohlen. So viele habe ich in meiner gesamten ornithologenlaufbahn gesehen. Ach ich bin ja kein vogelforscher.
Doch nun ist es für mich zeit ins bettchen zu hüpfen, in der hoffnung, dass ich im bald darauf einsetzenden schlaf nicht mehr gestört werde.
Gute nacht!

…das cover ist dann mal weg. Gefunden bei buchwelt.de.
Habe grad in meiner sidebar gesehen, dass Akismet bereits über 100000 spamkommentare geblockt hat. Ein herzliches dankeschön an dieser stelle an die entwickler! Diese kommentare von hand auszusortieren hätte bestimmt viel viel zeit in anspruch genommen - und dann noch die mühe den schrott durch das eigene gehirn zu “prozessieren”.