Pinke vagina auf eis

Eisessen kann zu einem wahren erlebnis werden, besonders wenn man beim eisdealer an der ecke einen eisbecher bestellt, der den namen eines alkohols in seiner bezeichnung trägt. Nach einer derartigen »erfrischung« ist die beziehung zur erdrotation – zumindest subjektiv – wieder besser und wahrnehmbarer.

Ein anderes eiserlebnis beschert uns dieses jahr wieder langnese. Eis nach themen war im letzten jahr auch schon thema des hamburger eisherstellers. Doch ging es voriges jahr um die »die sieben sünden« (ich schrieb darüber), so ist das motiv in diesem sommer die fünf oder weniger sinne.

Und so konnte ich denn auch nicht widerstehen und kaufte am nahegelegenen kiosk meines vertrauens eine der neuen (und nur für kurze zeit erhältlichen… blah blah) sorten vom typ »taste«. Meine auswahl truf ich sorgsam, denn bei solchen experimenten kann man auch recht schnell auf die nase fallen. Geschmack ist für mich das hauptsächliche kreterium beim kauf von eis. Mit »taste« vermutete ich auf der sicheren seite zu sein. Mich vermag eis nicht zu begeistern, welches vom namen her gut aussieht, riecht oder klingt.

Doch nun zum wesentlichen: das eis in händen betrachtete ich mir die produktverpackung etwas genauer und sah etwas, was mich an eine vagina erinnerte – in schreiendem pink. Erst auf den zweiten blick konnte ich es als mund identifizieren. Habe ich einfach zu grossen libidostau oder ist das absicht der produktgestalter?

Das eis war übrigens, trotz meiner pornographischen erregung ganz ok.

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