End of transmission

(Anm. d red.: Einige textpassagen wurden im falle einfacher fehler korregiert. Unverständliches getippsel im unwachen zustand wurde nachträglich durchgestrichen.)

Befinden: fürchterlich. Gegen zehn uhr tauschte ich den schlaf-ähnlichen zustand gegen den wach-ähnlichen zustand. Viel änderte sich dadurch nicht. Zwar gehorchen arme und beine nun relativ gut meinen vorstellungen, von dem, was sie zu tun haben, aber mehr auch nicht.

In meinem kopf geht es zu, wie in einem überfüllten gedankenbahnhof, an dem zusätzlich noch bauarbeiten durchgeführt werden: ein einziges kommen und gehen und baulärm.

War ich beim bäcker? Oder ist der kuchen hier von gestern. Was habe ich gestern gemacht? Ja, ich war beim bäcker, heute, ich sah menschen auf dem weg dort hin. Menschen mit ihren augen, ihren augen, diesen augen, ieseden merkwürdigen augen und diesen körpern, wie sie so gradlinig ihrem ziel entgegengehen, rennen.

War beim arzt. Gebühr bezahlt, rezept ausstellen lasssern für schlaftabletten – hatte keine mehr – besser schleasfnebn. Sonst kommt man ja nie zu ruihe.

Ich kann nicht mehr scharf sehen, kann kaum lesen, was ich da tippe. Es ist eimn schwein aus meinem innersten

Du sollst schlaftabletten nicht ü dbertbncfksddosieren

ZOLPIDEM!!! Du sollst nicht . ja was den nun du blödes hirn

Ich kann nnicht sehen was ich schreibe, es ist unscharf.

Es beunruhigt mich, dass ich kaummehr in dfer lage bin, die tasten zu drrücken die für kommunikaion notwend ist.

Was ist das für ein papierding zwischenb meiben fingrn – ich knülle es. es schmerzt. Wahr ne zigarette vermutkivhah

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