Der tag (17)

Ein recht geistloser tag liegt hinter mir. Das störrische gehirn weigerte ich nachdrücklich volle wachheit zu erlangen. Ein idealer zustand für stumpfsinnige sumpfsinnigkeiten wie videoschnitt – vorstufe nummer zwei – der base-aufnahmen. Was nichts anderes bedeutet, als die schnipsel in noch kleinere schnipsel zu zerschneiden, in die medienbibliothek aufzunehmen, zu verschlagworten und einen katalog mit indexbildern auszudrucken. Bei meinen eigenen aufnahmen kein problem, doch die etwas unkonventionelle kameraführung von Mira war doch teilweise etwas problematisch.

Der ›laserdrucker‹ ist nicht so gut geeignet, um bilder zu drucken, deshalb gab ich den bettdrucker im netzwerk frei und druckte darüber den szenenkatalog. Zwei seiten des 18 seiten umfassenden jobs blieben leer. Die tinte ist aus. Nächsten monat muss ich mal schauen, ob ich mir nachfülltinte leisten kann.

Inzwischen habe ich etwa zehn minuten getrimmte und im seitenverhältnis korregierte clips auf der zeitleiste. Alles aber nur aneinander geklatscht mit ganz grober struktur. Es fehlt also noch ein haufen feinarbeit.

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