Kommunikation und gedanken

Neben dem bett ausdrucke, notizzettel. Auf dem bettrechner läuft ein IM-client ein anrufbeantworter, ein thunderbird für den ständigen zugriff auf ein paar imap-posfächer, opera ist offen, darin tabs für ein forum, eine admin-oberfläche etc. pp.

Kommunikation ist jetzt das wichtigste. Ich versuche TA-radio am laufen zu halten, das überleben zu sichern. Auf den notizzetteln, in outlook: todo-listen, konzepte, randnotizen, was jetzt alles zu tun ist, was verändert werden muss, was ›drin‹ ist etc. pp.

Seit vorgestern bekomme ich wieder emails von menschen. So viele wie seit jahren nicht mehr. Es geht um organisatorische dinge usw. Ich fühle mich seltsamerweise nicht davon überfordert, wie mein depressiver charakter es so gerne ist. Nein, ich tue, mache, lese, tippe, kritzel eine schnelle notiz, mache mir gedanken, mache administrative kleinigkeiten.

Nebenher versuche ich immer noch zu erfassen, was mir an aufgaben noch zufallen wird. Ich versuche schonmal gedanklich verschiedene prozesse zu optimieren. Was für software könnte noch hilfreich sein? Welche kommunikationswege sind für welche aufgabe am geeignetsten?

Und all das überfordert mich nicht. Ich bin ruhig, bin in diesem fluss von information, schwimme darin ohne unterzugehen. Es ist dieser flow, wenn man ganz konzentriert ist auf etwas. Das ziel ist klarheit zu schaffen, struktur zu erzeugen, etwas in bewegung zu bringen.

Erschreckend ist nur das davonrasen der zeit. Es ist schon wieder fast zwei uhr. Es wird zeit zu schlafen.

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