Zu kurze tage

Zu spät aufgestanden. Der nachmittag ging drauf für die vorbereitung einer besprechnung am abend bei TA. Zwischendurch testeten Elias und ich verschiedene aspekte der lokalen icecast-server-konfiguration. Während er an der konfiguration schraube, testete ich verschiedene plugins und applikationen zum streamen. Die besprechung per irc war zwar wieder etwas chaotisch, aber alles in allem muss ich sagen, dass die kummunikation inzwischen recht gut klappt.

Den rest des abends schaute ich mich nach weiterer software für die webradio-automation um, schrieb mails, füllte meinen terminkalender usw. Die zeit vergeht in den letzten tagen immer zu schnell und langsam stellt sich bei mir ein gefühl ein, als seien die tage zu kurz. Es gibt so viel zu tun und es geht so langsam voran. Ungetane dinge machen mich immer ganz hibbelig und lassen mich ununterbrochen nachdenken. Besonders fatal ist es im bett, wenn ich schlafen will. Die gedanken keimen und schon hat man wieder ein paar stunden überlegt und überlegt und dabei gar nicht gemerkt, wie man dabei in die finsternis des raumes starrt. Es ist ein sehr interner vorgang, bei dem man die eigenen sinne irgendwann einfach nicht mehr wahrnimmt.

Der abwasch stapelt sich schon wieder und es müsste mal wieder etwas aufgeräumt werden. Die barthaare haben eine nervende länge erreicht. Elektroschrott steht auch immer noch reichlich hier und möchte entsorgt werden. Wenigstens habe ich den müll heute rausgebracht. Naütlich ist der müllbeutel im hausflur gerissen. Scheiss sauerei.

Und was war sonst noch? Spam löschen. Kaffee trinken. Der tabak geht aus. Pleite.

Tief durchatmen, monitor aus, licht aus, entspannen, schlafen!

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