Das hat alles (k)einen sinn!

Halb zwölf. Ich muss ein paar stunden schlaf nachholen. Kurz vor fünf ins bett und um halb acht schon wieder wach – so einen tag überstehe ich nicht. In der frühen nacht habe ich bei TA etwas aufgeräumt, karteileichen im forum entfernt usw. Danach war mir nach etwas entspannung. Also habe ich noch einen rechner aus schrottteilen, die hier rumlagen zusammengeschraubt. Gut, er war schon halb fertig, der minitower diente bisher als untergestell für die arbeitsfläche des bettrechners (diogenes). Als cpu fand sich ein pentium mit 150 MHz, 64MB RAM steckten noch in form von vier PS/2-riegeln auf den board – besser als nichts; eine netzwerkkarte war auch schon vorhanden. Noch ein schrottiges CD-ROM-laufwerk rein, eine platte mit geringer kapazität und antesten. Läuft.

Der rechner hört jetzt auf den schönen netzwerknamen aoide, die muse des gesanges und der musik und steht neben dem bettrechner. Der monitor des bettrechners hat einen umschalter für zwei signalquellen eingebaut und ein tastaturumschalter fand sich auch. Nur der mäuse gibt es jetzt zwei.

Wofür der rechner gut sein soll weiss ich auch noch nicht so recht. Eigentlich wollte ich ihn für kleinere audio-aufgaben benutzen, soz. als effektprozessor für das mikrophon, zum vorkomprimieren usw. Die rechenleistung reicht dafür grad noch hin. Allerdings wird das noch etwas feinarbeit und installation bedürfen.

Die ports an meinem router waren allerdings knapp um aoide ins netzwerk zu integrieren. Als der computerladen ein stück weiter offen hatte besorgte ich mir deshalb einen 5-port-switch. Eine wandwarze mehr, ein paar leuchtdioden mehr und alles ein wenig übertrieben.

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