Zwischendurch aufgewacht

Kurz nach fünf wachte ich auf, brennende, trockne augen aber recht entspannt. In den letzten wochen war zu viel stress. Mein schlaftabletten-konsum kletterte auf nie geahnte höhen. Zwei stunden schlaf, aufwachen, nächste tablette, wieder zwei stunden schlaf usw. Eine schlafdauer unter sechs stunden und der tag ist gelaufen.

Zur zeit versuche ich grad wieder zu meinem wohlfühlrhythmus zurückzukehren: Um etwa zwei uhr ins bett und um etwa 10 uhr aufstehen. Bis ich den wieder erreicht habe, wird es noch einige tage dauern. All zu derbe ausbrüche aus diesem rhythmus, wie in den letzten tagen und wochen, führen bei mir schnell zu körperlichen beschwerden wie herzrhythmusstörungen, magenproblemen, migräne etc. Die sich dann auch einstellende unfähigkeit mich zu konzentrieren ist dann das i-tüpfelchen.

Es gibt noch so viel zu tun. Heute, am donnerstag stehen vier stunden sendung an. Am samstag möchte ich auf ta-radio ein 6-stunden-spzial anlässlich des 100. geburtstages von Hannah Arendt bringen. Hört sich viel an, ist jedoch weniger arbeit als man denken könnte. Bei meinen recherchen fand ich über sieben stunden audiomaterial einer vortragsreihe dazu. Das material muss gesichtet, ausgewählt und in verträgliche blöcke geschnitten werden. Dazu braucht es noch ein vorproduziertes rahmenprogramm, also eine kleine biographie, verbindungen zu zeit und personen etc., vllt. noch ein paar auszüge aus texten von Arendt usw.

Aber jetzt erstmal noch ein paar stunden schlaf…

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