Kaffee-mach-mich-wach-zeitraum

Neben der tastatur eine tasse kaffee. An der tastatur ein unwaches, zerzaustes ich. Was war gerstern? Labor war gestern. Wie schön, alte bekannte wiederzusehen. Das linderte die angesammelte soziophobie ein wenig. Das erfreulichste des abends war jedoch die ›materialisierung‹ eines bis dato virtuellen wesens am orte des geschehens.

Die tasse ist leer, ich jedoch nicht wacher. In der kanne wartet noch eine mässig heisse lurke. Zigarette, e-mails. Meine e-mail-postfächer gleichen sich langsam meinem p-mail-briefkasten an: Werbung und rechnungen. Einzig die entsorgung des bunten werbemülls ist bei e-mails leichter.

Was schreib ich hier eigentlich wieder für einen strunz zusammen? Ich sollte mich lieber mal anziehen und losfahren. Heute ist brunch – wenn auch etwas spät – mit Mira.

Comments 1

  1. corona wrote:

    Das erfreulichste des abends war jedoch die ›materialisierung‹ eines bis dato virtuellen wesens am orte des geschehens – wer wars denn? was hab ich verpaßt? Es war schön, Dich mal wieder im Reallife gesehen zu haben.

    Posted 02 Dez 2006 at 2006.335 19:35

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