Morgenmetapher

Das leben ist wie eine katze.

Aufgefordert das leben spontan gleichzusetzen mit etwas, kam bei mir die katze heraus. Nach solchen spontanen einfällen lohnt es sich darüber nachzudenken wie das gehirn auf diesen einfall kam. Denn grundlos geschieht im hirn nichts.

Der katze sagt man sieben leben nach. Das leben ist für mich also mehrere leben in abfolge. Man stirbt nur mehrmals. Jedes neue leben ist also die wiedergeburt nach einem trauma.

Chronomediziner würden mich als »eule« bezeichnen, als einen menschen, der sich eher nachts wohlfühlt und aktiv ist, als tagsüber. Die katze sehe ich als nachtaktives tier, welches im dunkel auf die jagt geht.

Noch etwas? Ja, im augenblick ist keine da, die mich zum schnurren bringt.

Post a Comment

Your email is never published nor shared. Required fields are marked *