Fusstastatur
Da ich ohnehujion gradf wah b in, klaan ich gtlewic hz mal
Oder im klartext: Da ich ohnehin grad wach bin, kann ich gleich mal testen, wie es sich mit den füssen tippt. Das habe ich tatsächlich soeben ausprobiert, da am bettrechner zur zeit eh zwei tastaturen sind. Eine davon habe ich mir fussgerecht hingestellt und einfach mal drauf losgetippt (siehe oben). Da ich nicht im zehn-finger-system schreibe, sondern in der regel etwa 6-8 finger ohne regelwerk verwende, war es mir ein leichtes diese motorischen abläufe für die füsse auf die am besten kontrollierbaren zehen (grosser und kleiner) zu reduzieren und zu übertragen.
Die probleme beim tippen mit den füssen sind folgende: Den meisten menschen dürfte es schwer fallen, die zehen getrennt von einander zu bewegen, da man es nie richtig gebraucht und somit auch nicht gelernt hat. Auch tastempfindungen der zehen kommen im hirn nur sehr reduziert an. Neben der grösse des grossen zehes macht es diese einschränkung schwer die mitte der taste zu ertasten und zu merken, wenn man ausversehen durch eine ungünstige zehenlage andere tasten mit herunterdrückt.
Die kontrollierte zeh-steuerung ist auch erstmal wesentlich langsamer, als die der finger.
Fazit: Mit etwas übung kann man sein zehengetippe vermutlich sehr schnell auf brauchbares niveau bringen. Die übertragungsleistung, die unser hirn von vornherein mitbringt ist schon beachtlich.
Hyperaktiv at Nachtgedanken um 29 Mar 2007 at 11:24 am
[…] Wie schon im vorbeitrag erwähnt, gönnte mir mein körper, meine psyche oder sonstwas keinen ausreichenden schalf. Das waren um die vier stunden. Die sonne steht mittlerweile am himmel und so langsam stellen sich erste symptome des schlafmangels ein: Die konzentration lässt nach, der magen ist flau, eine leichte übelkeit und gereiztheit. Und dann diese verspannte stirn, die zum ausdruck bringen will, dass ich mit meiner wachheit ausdrücklichst nicht einverstanden bin zur hölle. […]