Poetenschlamm: Diese putzige biomasse nennt sich mensch

Linksdrehend, rechtsdrehend – das optische medium ist beeinflussbar mit einem hauch lila und blau verdeckt ihr gekonnt unordentliches haar den blick auf ihren hals über kopfregelkreise, die hormone – man könnte diese boten benennen aber wer mit körperwärme würde in diesen unermesslichen augenblicken danach fragen? – ins blut. Es sind, nebenbei gesagt, immer substanzen die ausgeschüttet werden, im anfang, währenddessen und wenn es seinen lauf nimmt, immer substanzen. Triebunterdrückung nach aussen, gedankenausschweifung nach innen: An diesen hals möchte ich meine lippen hängen und den duft ihres gekonnt unordentlichen haares in mich, in meinen kopf dringen lassen, da soll er bleiben, während sie mich in sich dringen lässt, in ihren körper, mir dieses geschenk gibt, in ihr zu sein.

Wenn sie in dich dringt, in all deine sinne, in deine nase – ihrem anblick warst du vorher schon verfallen – in deinem mund mit ihrem speichel, dann ist dieser, ihr speichel, dir die heiligste substanz – ersteinmal. DIe haut von dir und ihr, nackt, wenn sie sich treffen, dieses gefühl vermag nur nachgefühlt zu werden.

Jetzt muss es losgehen: Vom hals abwärtz zu ihren harten nippeln, die grad danach schreien von der zunge liebkost zu werden. Es geht nach unten über ihren bauch geküsst zur vagina. Und die mag es geziehlt mit der zunge verwöhnt zu werden.

Im finalen akt, möchte ich in dir sein, deine warme, heisse eíntrittspforte durchgehen, deinen mund schmecken, dein haar riechen, deine warme haut spüren, deine formen erfühlen.

Danach ist noch die entspannung, gemeinsam, haut an haut und die lippen freuen sich über ihren marschbefehl zu einer erkundungsmission. Meine lippen auf jedem stück deines körpers – das wünsche ich mir.

Die gedanken vorbei. Triebunterdrückung und die frage nach noch einem kaffee. Du bist so präsent ich kann es kaum ertragen. Gingst du zerfiele ich zu asche.

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