Was ich noch zu sagen hätte…

…dauert eine zigarette. Soviel zeit gebe ich mir für den letzten eintrag, bevor ich mich noch ein paar stunden aufs ohr lege.

Gestern fand ich in meinem briefkasten zur abwechslung mal etwas sehr angenehmes im gegensatz zu den sonst dort vorzufindenden rechnungen und mahnungen und werbemüll: Die promoCD von VaNi, der variablen niederfrequenz.

VaNi entdeckte ich vor einiger zeit über myspace. Die hörproben dort fand ich schon überaus gelungen. Nachdem ich nun die zum 27.4.2007 zur veröffentlichung anstehende CD gehört habe, muss ich sagen: Unbedingte empfehlung für alle, die ungezähmte und sehr tanzbare synthklänge mit verträumt boshaften lyrics mögen. »Tanzmusik für Pessimisten« und »Nastypop« sind wirklich treffende beschreibungen.

Noch ein zitat aus dem myspace-profil:

»VaNi. Die Variable Niederfrequenz. VaNi hat bereits eine lange, heimliche und unheimliche Entstehungsgeschichte hinter sich, obwohl sie natürlich sehr jugendlich erscheint. Das kommt davon, weil NASTYPOP die Gene erfrischt! VaNi leistete schon wichtige Samplerbeiträge und spielte LIVE & IN ECHT mit Bands zusammen (beziehungsweise: nacheinander), darunter befinden sich sogar japanische. Was allerdings nichts Spezielles heißen muss.«

Erfrischen ist überhaupt kein ausdruck. Das ist der jungbrunnen der synthetischen musik. Darüber zu schreiben macht den grauen himmel blau (ehrlich, ist so!). Eine ausfürhlichere rezi muss ich noch schreiben.

War sonst noch was? Nix bedeutsames, nix wovon in der verbleibenden zeit berichten könnte und wollte.

Gute nacht, guten tag – je nachdem…

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