Eigentlich

Eigentlich müsste ich noch was über die sendung gestern schreiben, doch das ist wieder ein riesiger aufwand mit all den links usw. Später.

Mich trieb heute ein loch im magen aus dem bett. Nix da, ausser kaffee. Als starthilfe sicherlich ganz geeignet. Einkaufen. Hefe, mehl, etwas süsskram, butter – das musste in anbetracht geringer finanzieller mittel reichen. Heute abend treffe ich mich mit Mira, wir wollen ins Labor. Der tabak ist fast leer und eine fahrkarte muss auch her. Mit vier euro alles etwas schwer zu realisieren.

Vorhin übte ich mich beim zweiten versuch nudeln mit dem pastabot herzustellen. Ein katastrophe. Der teig war trotz seiner staubtrockenheit noch zu feucht und schmierte sich in die schneidwalzen der maschine im in deren innenleben zu verbleiben. Da half nur die komplette zerlegung und die reste rauszupulen. Die maschine ist für eine derartige wartung nicht ausgelegt. Aber letztendlich habe ich alles wieder zusammengesetzt bekommen – das entsprechende werkzeug ist ja vorhanden.

Mit viel mehl und nochmehr anstrengung und kneten konnte ich den restteig in pasta verwandeln. Ich muss mir unbedingt eine methode einfallen lassen, diesen vorgang etwas leichter zu gestalten.

Draussen schaut es nach regen aus – das kann ja heute noch was werden.

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  1. From Laborratte at Nachtgedanken on 21 Apr 2007 at 2007.110 07:08

    […] Nach der aktion mit dem pastabot legte ich mich noch etwas hin wegen akuter rückenschmerzen. Die rückenschmerzen waren nach ein, zwei stunden dösen weg, nur der blick in den spiegel war etwas erschreckend. Diese roten augen, diese zerzauste haar und aufwachgesicht – fürchterlich. […]

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