Das was vom tag im kopf kleben bleibt

Wechselwetter ist grausam und äussert sich in meinem kopf oft als migräne – so auch heute. Schön warm war es und bis zum wirkeintritt des frovatriptans musste ich mich nach draussen begeben, etwas spazieren gehen. Bewegung ist gut bei schmerzen, wenn nur nicht das licht so hell wäre und die strasse so laut und bepflanzungen vor den häusern nicht so stark ihren blütenduft verströmen würden.

Am abend hörte ich zufällig den wetterbericht, der für morgen regen und schmuddelwetter ansagte. Vorsichtshalber habe ich grad über die HP meines arztes eine rezeptbestellung gemacht und ein paar migränepillen geordert und um unnötigen aufwand und lauferei zu verhindern, gleich noch ein paar andere sachen mitbestellt, die bald auch wieder auf der mangelliste stehen.

Der brei in meinem kopf, den ich früher hirn nannte, will bald schlafen gehen. Hoffentlich ist es nach dem aufwachen besser, sind doch noch so viele sachen zu erledigen. Eine Whitedarkness steht am 11. mai an, vom Herbstschmerz-konzert fehlt noch videomaterial, auf der todo-liste sind noch etliche zu schreibende mails und briefe aufgeführt. Der beste zeitpunkt, mit dem ganzen kram anzufangen ist so bald wie möglich und das ist – wenn man grad schlafen gehen will – im nächsten wachintervall.

Jetzt jedoch erstmal gute nacht.

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