Zufallsentdeckung

Da war die idee plötzlich im kopf: Mach doch mal brötchen. Das brot war inzwischen zum abkühlen raus und der ofen frei. Neuen teig angerührt (für dieses experiment etwas weniger als sonst), kleine klumpen geformt auf blech, hefe machen lassen und schliesslich backen. Vom teig blieb ein kleines stück von etwa 20 gramm übrig, welches ich mit auf das backblech gab und etwas zeitiger rausnehmen wollte.

Der erste brötchenversuch ist zwar geniessbar, aber noch nicht optimal. Es fehlt etwas farbe. Das kleine reststück hatte zwar auch wenig farbe aber war recht früh optimal durch. Als raus damit, aufschneiden, butter und konfitüre drauf, happs und wech.

Für ein abwechslungsreiches frühstück sind solche kleinen dinger ideal. Darum werde ich jetzt nicht mehr die brötchen optimieren, sondern das gebäck, welches ich auf den namen »Happsschrippe« taufte. Und dieses wort gehört jetzt mir!

Jetzt habe ich etwa ein kilogramm brot und brötchen hier. Hat jemand hunger? Na ja, das ganze hält sich bei richtiger lagerung sicherlich ein paar tage und kommt meiner aktuen geldknappheit entgegen.

Und jetzt werde ich versuchen den schönen tag zu geniessen.

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  1. From Guuguu at Nachtgedanken on 28 Apr 2007 at 2007.117 20:14

    […] Gegen mittag kam Mira zum brunchen vorbei. Für diesen anlass hatte ich eine grössere anzahl an happsschrippen gebacken, etwa die hälfte davon ganz exotisch mit mohn bedeckt. Das backen mit zwei blechen war suboptimal. Die schrippen auf dem oberen blech bräunten schon gut, während unten noch alles weich war. Das austauschen der bleche rettete jedoch das backwerk. […]

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