Nachtigall und polfilter

Was ist denn da beim lkey los? So viele kommentare gabs ja noch nie. Bin gespannt, was sich da noch entwickelt. Für zwei mal taste drücken und bilder aus der glotze ins netz stellen, wird dem artikel ganz schön viel aufmerksamkeit zu teil.

Das licht war heute viel zu gut um nicht mit der kamera etwas nach draussen zu gehen. Für die handhabung des gerätes ist es notwendig dessen eigenschaften im kopf abzubilden. Anders gesagt: Knöppsche drücke, gucken was passiert und lernen. Heute habe ich mit der belichtung etwas rumgespielt. Wenn man ab-bildungen aus dem kopf heraus über welt auf ein videoband bekommen will, sind automatiken störend. Das zweite versuchsfeld war das polarisationsfilter, welches ich mit ein paar streifen gaffatape auch für die kamera nutzbar machte.

Unterwegs konnte ich noch den gesang einer nachtigall einfangen, nur das mitaufgenommene und sehr verstimmte sirenenduett von der nicht all zu nahen schnellstrasse wirkt etwas störend. Durch das dichte strauchwerk konnte ich den vogel auch sehen. Leider hatte ich kein stativ dabei und machte gar nicht erst den versuch verwackelte aufnahmen anzufertigen. Das gesinge reichte ja auch.

Wieder zuhause machte ich noch ein paar folge-der-bewegung-übungen mit vorbeifahrenden autos und sichtete danach alle aufnahmen des tages. Nach mitternacht und zwei unerfreulichen hollywood-produktionen im fernsehen, überfiel mich ein hungergefühl. Ideal für einen zweiten versuch happsschrippen. Diesmal gelangen sie etwas besser, sind aber noch nicht optimal.

Morgen ist erstmal einkaufen angesagt, was in anbetracht des feiertages vermutlich wieder recht stressig werden wird. Alle werden in die läden stürmen, weil es einen ganzen tag keine einkaufsmöglichkeiten gibt und man ja verhungern könnte. Verschiebe ich vielleicht den einkauf besser auf mittwoch? Mal schauen.

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