Korkkrümelabdruck

Einkauf und sendung. Sehr viel für einen tag. Einkauf: Beim »lieblings«-penny durch die viel zu engen gassen zwischen den bunten regalen mit Elias geschlendert. Tock, kippt eine farbdose – etwa 5 liter – aus einem tiefen regal, geht auf und läuft aus. Ich halte ausschau nach der orangenen kleidung einer mitarbeiterin (es sind überwiegend mitarbeiterinnen dort) und berichte ihr über die sauerei.

An der kasse verteilt sich eine ladung waschmittelkrümel beim aufs-band-legen der packung über meinen einkauf. Kein guter tag, eine ziemliche sauerei.

Am abend sendung. Nicht zu hektische musik in der playlist, vieles für entspannendes falsett-mitgesinge geeignetes. Den versuch mir »Dogville« auf 3sat anzusehen gab ich schnell auf. Die draussen noch fahrenden strassenbahnen vermögen es, bei jedem anfahren und bremsen ein EM-feld zu erzeugen, welches das bild auf dem kanal von 3sat kurzzeitig mit einem störmuster durchsetzt. Und das bei einer gut geschirmten kabelanlage. Von so einem EM-feld bekommt man auf dauer bestimmt ganz exotische tumoren.

Noch kurz entspammen und ab ins bett. Nach dem aufstehen warten ein paar umzusetzende ideen auf mich und dank des einkaufs auch soetwas wie ein frühstück.

Was die überschrift mit dem beitrag zu tun hat? Erstmal nix. Es ist ein weiteres zulässiges konsonantenkrächziges baukastenwort mit eigenwilligem rhythmus was mir eben eingefallen ist.

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