Post und lynchianismus

Zwei briefe habe ich heute fertiggemacht. Einen für die ARGE, der fortsetzungsantrag für ALG II und der andere an die GEZ, bei der ich noch etwa 500 euronen schulde habe. Solche sachen nehmen mich immer etwas mit, vor allem, wenn nicht gleich so alles klappt, wie es sollte. Es waren – nach etwas suchen briefumschläge da und sogar postwertzeichen. Die briefe waren nicht zu schwer. Hätte eine komponente gefehlt wär ich wieder in tagelange depression verfallen. Diese unlust gegen solche tätigkeiten ist lähmend und kopfschmerzfördernd.

Die briefe sind eingetütet und morgen bringe ich sie zum postkasten. Da ist das auch schon elerdigt.

Der abwasch ist auch endlich mal wieder gemacht. Gut, dass die temperaturen auf erträgliches niveau gegen abend sanken.

Zum abschluss des tages sah ich mir noch einen teil von Ionescos »Die kahle sängerin« auf arte an. Gut, dass ich das kurz vor der sendung noch im programm entdeckt hatte. Eine aufnahme ist auch in der erstellung. Leider ist die aufführung des stückes in französisch mit deutschen untertiteln, was aufmerksamkeit von der verknüfung der situation mit dem sprachexperimenten abzieht und dementsprechend die gesamtwirkung nicht so optimal ist. Leider kann ich kein französisch.

Von David Lynch habe ich jetzt endlich »Eraserhead« und freue mich schon darauf den film bei gelegenheit mal einer eingehenden würdigung zu unterziehen.

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